🟢 Aufklärung
Wir sprechen Suizidprävention offen an – ermutigend, niedrigschwellig und ohne Tabu.
Dabei setzen wir auf kreative und interaktive Formate, die Menschen erreichen und ins Gespräch bringen.
Wir gehen dorthin, wo Menschen sind: ins Theater, auf den Rathausplatz, auf den Pausenhof, in die Uni, auf den Fußballplatz, in die Stadt, aber auch an ungewöhnliche Orte wie den Boxring, den Friseur und die Ziegenwiese.
So schaffen wir Begegnungen im Alltag - direkt, nahbar und mitten im Leben.
Aktionen, die du buchen kannst:

Was passiert genau?
Bei einer vierstündigen Busfahrt werden verschiedene Hilfestellen angefahren. Vor Ort stellen sich die Hilfestellen vor und zeigen, was sich hinter den Mauern verbirgt.
Damit werden Vorurteile abgebaut und Ängste vor Unbekanntem genommen.
Die Aufklärung und Information im Umgang mit psychischen Krisen anderer steht im Vordergrund.
Worum geht es bei diesem Projekt?
Jeder von uns kennt jemanden, der in einer Krise steckt. Die Unsicherheit, das Falsche zu sagen, lässt uns häufig verstummen. Dabei ist Reden so unglaublich wichtig!
Wir vom Verein Kulturbeutel e.V. möchten mit diesem Projekt Mut machen, auf andere zuzugehen, wenn sie in einer Krise stecken. Während einer Busfahrt informieren wir, klären auf und stellen Hilfestellen vor.
Welche Hilfestellen stehen auf dem Fahrplan?
- Krisendienst
- Telefonseelsorge
- sozialpsychiatrischen Dienst
- Heckscherklinik (Tagesklinik)
- Danuvius-Klinik
- Condrobs
- Wirbelwind
- Familien- und Jugendberatung der Caritas /Diakonie
- Polizei
- Rotes Kreuz
Pro fahrt werden 3-4 Hilfestellen angefahren, die je nach Bedarf ausgesucht werden können.
Ziel der Busfahrt:
Potenzielle Helfer sollen Einblicke bekommen, was sich hinter den Einrichtungen wirklich verbirgt, um diese Stellen bei Krisen vermitteln zu können.
Wer begleitet die Tour?
Nicole Fichtner und Regine Morich führen durch die Aktion.
Sie sind ausgebildete Ersthelfer (MHFA - Mental Health First Aid und HSN - Helfen in seelischer Not).
Lust auf diese Tour?
Melde dich einfach bei uns. Wir klären dann alle Details im persönlichen Gespräch.
🟢 Pausenhofaktion - Glücksrad, Gewinne und Spaß
Was passiert genau?
Während der Pause kommen wir direkt zu den Schülerinnen und Schülern auf den Pausenhof.
Mit einem Glücksrad stellen wir Fragen rund um psychische Gesundheit und Suizidprävention.
Spielerisch, niedrigschwellig und ohne Druck setzen sich die Kinder und Jugendlichen mit dem Thema auseinander.
Kleine Gewinne sorgen für Spaß und motivieren zur Teilnahme.
Worum geht es bei diesem Projekt?
Psychische Belastungen betreffen viele – auch junge Menschen.
Trotzdem fällt es oft schwer, darüber zu sprechen.
Mit unserer Pausenhofaktion möchten wir Hemmschwellen abbauen und einen offenen Zugang zum Thema schaffen.
Durch Quizfragen und Gespräche vermitteln wir Wissen, klären auf und machen Mut, hinzuschauen und füreinander da zu sein.
Was sind die Inhalte?
- Fragen zu psychischer Gesundheit
- Aufklärung über Mythen und Vorurteile
- Impulse zum Umgang mit belastenden Situationen
- Hinweise auf Hilfsangebote
Ziel der Aktion
Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren und ihnen einen einfachen, positiven Zugang zu ermöglichen.
Wer begleitet die Tour?
Nicole Fichtner und Regine Morich führen durch die Aktion.
Sie sind ausgebildete Ersthelfer (MHFA - Mental Health First Aid und HSN - Helfen in seelischer Not).
Lust auf diese Tour?
Melde dich einfach bei uns. Wir klären dann alle Details im persönlichen Gespräch.
🟢
Infoveranstaltungen
- an unterschiedlichen Orten
Was passiert genau?
Wir kommen dorthin, wo Menschen sind – in Schulen, Vereine, Unternehmen oder in den öffentlichen Raum.
Mit interaktiven Formaten wie Quizfragen, Gesprächsimpulsen oder kleinen Aktionen bringen wir das Thema psychische Gesundheit und Suizidprävention nahbar und verständlich in den Alltag.
Dabei schaffen wir eine offene, unkomplizierte Atmosphäre, in der Austausch möglich ist – ohne Druck, aber mit Raum für Fragen und Begegnung.
Worum geht es bei diesem Projekt?
Psychische Belastungen betreffen viele Menschen – und trotzdem fällt es oft schwer, darüber zu sprechen.
Mit unseren Infoveranstaltungen möchten wir Hemmschwellen abbauen und einen offenen Zugang zum Thema schaffen.
Wir klären auf, vermitteln Wissen, bauen Vorurteile ab und machen Mut, hinzuschauen und füreinander da zu sein.
Was sind die Inhalte?
Fragen und Impulse zur psychischen Gesundheit
Aufklärung über Mythen und Vorurteile
Zahlen und Fakten
Wissen zum Umgang mit belastenden Situationen
Hinweise auf Hilfsangebote
Ziel der Aktion
Ziel ist es, Menschen für das Thema zu sensibilisieren und einen einfachen, positiven Zugang zu ermöglichen.
Wer begleitet die Aktion?
Nicole Fichtner und Regine Morich führen durch die Veranstaltungen.
Sie sind ausgebildete Ersthelfer (MHFA – Mental Health First Aid und HSN – Helfen in seelischer Not) und bringen ihre Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit ein.
Lust auf diese Aktion?
Wir kommen an die unterschiedlichsten Orte und passen unsere Formate individuell an.
Mit viel Liebe zum Detail gestalten wir jede Veranstaltung lebendig, nahbar und etwas anders.
Melde dich einfach bei uns – wir klären alles Weitere im persönlichen Gespräch.
🟢 Raus aus dem Abseits - ein Fußballprojekt
(vom bayerischen Gesundheitsministerium gefördert)
Was passiert genau?
Ein bedruckter Trikotsatz wandert durch die Mannschaften verschiedener Fußballvereine und macht Suizidprävention sichtbar – auf dem Platz, in der Kabine und bei den Fans.
Ergänzend wird mit Bannern und Aktionen rund um die Spiele auf das Thema aufmerksam gemacht.
Die Spieler werden im Vorfeld in einer gemeinsamen Runde auf das Thema vorbereitet und sensibilisiert.
Suizidprävention wird so Teil des Mannschaftsalltags, direkt im Sport, mitten im Leben.
Worum geht es bei diesem Projekt?
Gerade Männer sprechen oft nicht über psychische Belastungen, obwohl sie deutlich häufiger von Suizid betroffen sind.
Mit „Raus aus dem Abseits“ bringen wir das Thema dorthin, wo viele Männer erreicht werden: in den Fußball.
Wir möchten Mut machen, hinzuschauen, ins Gespräch zu kommen und füreinander da zu sein.
Es kann jeden treffen. Und jeder kann helfen.
Was sind die Inhalte?
- Sensibilisierung für psychische Gesundheit im Sport
- Aufklärung über Risiken und Warnsignale
- Abbau von Vorurteilen und Hemmschwellen
- Impulse für Gespräche im Team und im Umfeld
- Sichtbarkeit des Themas im Vereinsleben
Ziel der Aktion
Ziel ist es, insbesondere Männer und ihr Umfeld für das Thema zu sensibilisieren und einen offenen Umgang zu fördern.
Die Aktion soll:
- Gespräche anstoßen
- Aufmerksamkeit schaffen
- Mut machen, Hilfe anzunehmen und anzubieten
Wer begleitet die Aktion?
Die Aktion wird von Kulturbeutel e. V. begleitet.
Schirmherr ist Marvin Matip, ehemaliger Profifußballer, der sich gemeinsam mit uns für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Krisen einsetzt.
Lust auf diese Aktion?
Du möchtest die Aktion in deinen Verein holen oder Teil davon werden?
Sprich uns an – wir entwickeln gemeinsam passende Möglichkeiten für eure Mannschaft oder euren Verein.
Foto: Thorsten Brieger
🟢 Leben pflegen, meinetwegen-deinetwegen - Wanderausstellung
(vom bayerischen Gesundheitsministerium gefördert)
Was passiert genau?
Ein mobiler Badezimmeraufsteller wandert durch unterschiedliche Einrichtungen und macht Suizidprävention sichtbar – mitten im Alltag der Menschen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: mit Büchern, Flyern, Informationstafeln und RollUps, die zum Entdecken und Mitmachen anregen.
Ein Ort, der sonst selbstverständlich ist, wird zu einem Raum für Aufmerksamkeit, Reflexion und kleine Impulse.
Worum geht es bei diesem Projekt?
Psychische Gesundheit geht uns alle an – und beginnt oft im Kleinen.
Mit „Leben pflegen“ möchten wir zeigen, dass jeder etwas tun kann: für sich selbst und für andere.
Wir schaffen einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema und verbinden Information mit einer persönlichen Erfahrung.
Es kann jeden treffen. Und jeder kann helfen.
Was sind die Inhalte?
- Bücher, die auch schwierige Themen verständlich machen
- Flyer mit Hilfsangeboten
- Zahlen und Fakten zur Suizidprävention
- Impulse zur Selbstfürsorge und zum Umgang miteinander
Ziel der Aktion
Ziel ist es, Menschen für das Thema zu sensibilisieren und sie auf eine persönliche, unkomplizierte Weise zu erreichen.
Die Aktion soll:
- zum Nachdenken anregen
- Wissen vermitteln
- Mut machen, sich selbst und anderen zuzuwenden
Wer begleitet die Aktion?
Die Aktion wird von Kulturbeutel e. V. begleitet.
Schirmherrin ist Petra Kleine, Dritte Bürgermeisterin der Stadt Ingolstadt, die das Projekt unterstützt und begleitet.
Lust auf diese Aktion?
Du möchtest die Ausstellung an deinen Ort holen?
Wir passen das Format individuell an und bringen „Leben pflegen“ dorthin, wo Menschen erreicht werden.








